Björn Försterling: Äpfel sind Äpfel und Birnen sind Birnen – IGS in Einbeck aus sachlichen Gründen abgelehnt

16.02.12
Björn Försterling: Äpfel sind Äpfel und Birnen sind Birnen – IGS in Einbeck aus sachlichen Gründen abgelehnt

Hannover. Der FDP-Bildungspolitiker Björn Försterling sieht in der Ablehnung einer IGS am Schulstandort Einbeck durch das Oberverwaltungsgericht die Schulpolitik der schwarz-gelben Landesregierung bestätigt. „Die Richter sehen die differenzierte Behandlung von Integrierten Gesamtschulen im Vergleich zu Oberschulen als gerechtfertigt an“, sagt Försterling. In dem Urteil heißt es, es gebe für die unterschiedliche Behandlung „hinreichend sachliche Gründe“, da …weiterlesen

Björn Försterling: Keine Neuauflage des Kuhhandels – An Kooperationsverbot festhalten

14.02.12
Björn Försterling: Keine Neuauflage des Kuhhandels – An Kooperationsverbot festhalten

Hannover. Der FDP-Bildungspolitiker Björn Försterling ist dafür, am Kooperationsverbot festzuhalten. „Die Forderung der SPD-Fraktion ist unverständlich: Jahrelang hat man sich über Mischfinanzierungen von Bund und Ländern aufgeregt – will man sie jetzt wiederhaben?“ fragt der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion. Das Kooperationsverbot sei als Ergebnis der Föderalismusreform im Jahr 2006 folgerichtig ins Grundgesetz geschrieben worden. Eine Mischfinanzierung …weiterlesen

Björn Försterling: Verbote bringen nichts – Kleine Facebook-Einträge können große Auswirkungen haben

08.02.12
Björn Försterling: Verbote bringen nichts – Kleine Facebook-Einträge können große Auswirkungen haben

Hannover. Passend zum Safer-Internet-Day hat es in den Räumen der FDP-Fraktion am Abend eine Diskussionsveranstaltung zum Umgang mit sozialen Netzwerken gegeben. Der Titel: „Ein Leben auf Facebook – die Chancen und Risiken der medialen Welt“. Dabei appellierte der jugendpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Björn Försterling, an Eltern und Erzieher, auf Verbote zu verzichten. „Verbote bringen nichts. …weiterlesen

Almuth von Below-Neufeldt: Hochschulen befürchten ohne Studienbeiträge massiven Qualitätsverlust

05.02.12
Almuth von Below-Neufeldt: Hochschulen befürchten ohne Studienbeiträge massiven Qualitätsverlust

Hannover. Die Hochschulen in Niedersachsen befürchten bei einem Wegfall der Studienbeiträge einen massiven Qualitätsverlust. Das geht aus der Antwort des Wissenschaftsministeriums auf eine Anfrage der FDP-Wissenschaftspolitikerin Almuth von Below-Neufeldt hervor. In der Antwort bewerten die Hochschulen unter anderem, welche Auswirkungen eine Streichung der Studienbeiträge hätte. Die TU Braunschweig rechnet in so einem Fall mit einem „erheblichen …weiterlesen

Katja Suding und Christian Dürr: Abschaffung der Studienbeiträge: Kein Thema in Niedersachsen – Schwerer Fehler in Hamburg

30.01.12
Katja Suding und Christian Dürr: Abschaffung der Studienbeiträge: Kein Thema in Niedersachsen – Schwerer Fehler in Hamburg

Hannover. Der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr hat jeglicher Debatte über eine mögliche Abschaffung der Studienbeiträge in Niedersachsen eine Absage erteilt. „Das wäre ein Verlustgeschäft für Studenten, Universitäten und das Land. Die Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen und Hamburg machen das mehr als deutlich“, sagte Dürr am Rande einer gemeinsamen Sitzung der FDP-Fraktionen Hamburg und Niedersachsen in Hannover. Er ist …weiterlesen

Almuth von Below-Neufeldt: Interessierte benötigen mehr und bessere Informationen über die offene Hochschule

09.01.12
Almuth von Below-Neufeldt: Interessierte benötigen mehr und bessere Informationen über die offene Hochschule

Hannover. Die FDP-Wissenschaftspolitikerin Almuth von Below-Neufeldt setzt bei der offenen Hochschule in Zukunft auf eine stärkere Zusammenarbeit von Hochschulen, Erwachsenenbildung und Wirtschaft. FDP, CDU, SPD und Grüne haben dazu heute im Wissenschaftsausschuss über einen gemeinsamen Antrag diskutiert, der im Januar-Plenum abschließend beraten werden soll. „Um das lebenslange Lernen auszubauen, wird es einen tiefgreifenden Wandel im deutschen …weiterlesen

Klaus Rickert: Bessere Bedingungen für das Schulfach Informatik

06.01.12
Klaus Rickert: Bessere Bedingungen für das Schulfach Informatik

Hannover. Die Landesregierung in Niedersachsen will die Bedingungen für das Schulfach Informatik verbessern. Das geht aus der Antwort auf eine Anfrage des stellvertretenden Vorsitzenden der FDP-Fraktion, Klaus Rickert, hervor. Ab dem 1. Februar wird es dazu einen Sprintstudiengang Informatik geben. Er dient als Zusatzausbildung für Lehrer, die so eine Unterrichtserlaubnis für das Fach Informatik erhalten können. …weiterlesen